Unruhe



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Sehr häufig kommt es in den Wechseljahren zu ausgeprägter Unruhe.

Die Unruhe ist einerseits eine Begleiterscheinung der Hitzewallungen.

Auch wenn man nachts nicht schlafen kann, wird man häufig von Unruhe getrieben. Und schließlich tritt die Unruhe auch auf, wenn man reizbar ist oder unter Stimmungsschwankungen leidet.

Die Hauptursache für die Unruhe in den Wechseljahren ist der Progesteronmangel.Daher hilft gegen die Unruhe einerseits, wenn man sie durch seine Lebensweise abmildert, und andererseits durch die Behandlung des Progesteronmangels.

Regelmäßige Bewegung hilft, dass man sich in ruhigen Zeiten entsprechend ruhig fühlt. Dadurch kann die Qualität des Schlafes deutlich verbessert werden. Bewegung fördert auch die Hormonproduktion, sodass man gleich mehrere positive Effekte auf einmal erzielt.

Auch mit beruhigen Heilpflanzen kann man die Unruhe etwas besänftigen.

Die Behandlung des Progesteronmangels wird auf Seite 76 beschrieben.

Wann zum Arzt: bei Problemen durch die Unruhe

Schulmedizin: evtl. Beruhigungsmittel

Heilpflanzen: Johanniskraut, Baldrian, Lavendel, Melisse, Passionsblume

Hausmittel: Regelmäßige Bewegung, Autogenes Training, Yoga

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 2, 5, 8

Homöopathie: Aconitum napellus D6 - D12, Agaricus muscarius D6 - D12, Camphora D6 - D12, Coffea D6 - D12, Phosphorus D6 - D12

Ätherische Öle: Benzoe, Lavendel, Melisse, Rose, Ylang Ylang

Edelsteine: Chalzedon, Falkenauge, Saphir

Bachblüten: Agrimony, Holly, Impatiens, Vervain




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