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Viele Frauen fürchten sich vor den Wechseljahren und hoffen, dass es sie erst möglichst spät trifft.

Stehen die Wechseljahre doch im Ruf, die Jugendlichkeit einer Frau zu beenden und quälende Beschwerden zu bringen.

Dabei sind die Wechseljahre auch eine wunderbare Chance, das bisherige Leben zu überdenken und die Weichen neu zu stellen.

Nachdem eine Frau jahrzehntelang fruchtbar war und Monat für Monat ein Ei in ihrem Eierstock herangereift ist, gibt es allmählich immer seltener Eisprünge. Eines Tages, meistens Anfang 50 finden dann gar keine Eisprünge mehr statt und somit auch keine Periodenblutungen mehr.

Während der Wechseljahre ist die Produktion der Geschlechtshormone starken Turbulenzen ausgesetzt. Die Produktion der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron lässt insgesamt nach, aber nicht etwa gleichmäßig, sondern sprunghaft und unregelmäßig. Durch die Hormonschwankungen kann es bei vielen Frauen zu mehr oder weniger ausgeprägten Beschwerden kommen.

Etwa ein Drittel aller Frauen hat in den Wechseljahren keinerlei Beschwerden. Ein weiteres Drittel hat leichte bis mäßig schwere Beschwerden und das letzte Drittel der Frauen leidet stark unter verschiedenartigen Beschwerden.

Die Beschwerden kann man jedoch mit den Möglichkeiten der Naturheilkunde und der Medizin meistens erfolgreich in den Griff bekommen.

Das erleichtert es, die interessante Phase der Wechseljahre zu genießen.




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