Brustschmerzen / Mastopathie



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Vor allem in der ersten Hälfte der Wechseljahre kommt es häufig zu geschwollenen, schmerzenden Brüsten.

Dieses Phänomen hängt mit dem Progesteronmangel und der daraus resultierenden Östrogen-Dominanz zusammen.

Durch die Östrogen-Dominanz schwellen die Brustdrüsen und das gesamte Brustgewebe an. Da die Brüste diese Schwellung nicht gewöhnt sind, entstehen Schmerzen.

Manchmal treten sogar einige Tropfen Milch aus der Brust aus. Dies passiert, wenn zusätzlich noch der Prolaktin-Spiegel erhöht ist - ein relativ häufiges Phänomen.

Gegen die schmerzhaft geschwollene Brust helfen kühlende Quarkwickel oder Schwedenkräuter-Umschläge.

Effektive Erleichterung kann auch eine Progesteron-Creme bringen, die man auf die Brust einreibt. Das muss man aber regelmäßig tun, um einen spürbaren Effekt zu erhalten.

Wann zum Arzt: bei starken Schmerzen.

Schulmedizin: Progesteron-Gel oder Creme

Heilpflanzen: Yams-Wurzel, Frauenmantel, Schafgarbe

Hausmittel: Quarkwickel, Schwedenkräuter-Umschlag

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 1, 2, 7

Homöopathie: Agnus castus D2 - D4




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