Postmenopause



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Die zehn Jahre nach der letzten Blutung (Menopause) werden als Postmenopause bezeichnet. „Post“ bedeutet nämlich „nach“.

Wie schon bei der Perimenopause ist ihr Beginn zunächst ungewiss, weil man erst nach einem Jahr weiß, ob eine Blutung die letzte gewesen ist. Sobald man sich sicher ist, wann die Menopause stattgefunden hat, ist man also schon ein Jahr lang in der Postmenopause. Die Postmenopause überlappt sich zeitlich auch mit der Perimenopause, weil jene bis zwei Jahre nach der Menopause andauert.

Zu Beginn der Postmenopause ist das Befinden meistens ähnlich wie kurz vor der letzten Blutung. Die Beschwerden ähneln sich stark.

Nach und nach kommen die hormonellen Turbulenzen jedoch zur Ruhe, sodass die meisten Beschwerden im Laufe der Zeit geringer werden.

Langfristig kommt jedoch bei einigen Frauen das Problem der Osteoporose hinzu. Wenn man unter Osteoporose oder der Vorstufe Osteopenie leidet, besteht dauerhaft eine erhöhte Gefahr für Knochenbrüche.

Auch die trockene Haut wird bei vielen Frauen zum Dauerproblem, teilweise mit stärker werdendem Juckreiz.

Die Behandlung der Wechseljahrsbeschwerden geht also teilweise nahtlos in die Behandlung von Altersbeschwerden über.

Durch einen aktiven Lebenswandel mit viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung können jedoch viele Frauen bis ins hohe Alter vital und attraktiv sein.




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