Brustknoten



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Durch Östrogen-Dominanz kann es in den Wechseljahren auch häufig zu Knoten in der Brust kommen.

Die meisten dieser Knoten sind gutartig. Doch weil auch immer die Gefahr besteht, dass ein Brustkrebs entstehen kann, sollte man jeden Brustknoten sorgfältig vom Arzt untersuchen lassen.

Manche Frauen bekommen immer wieder neue Brustknoten, sodass es für sie eine starke psychische Belastung ist, weil sie bei jedem Knoten eine berechtigte Angst vor Krebs haben.

Meistens treten die Brustknoten zusammen mit Brustschwellung und Schmerzen auf, sodass die betroffenen Frauen auch noch körperliche Beschwerden haben.

Gegen die Neigung zu häufigen Brustknoten kann eine äußerliche Behandlung mit Progesteron-Gel helfen.

Auf eine östrogenreiche Hormonersatztherapie sollten Frauen mit Brustknoten unbedingt verzichten. Eine Östrogenbehandlung verstärkt nämlich das Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

Wann zum Arzt: Beim Auftreten von Brustknoten.

Schulmedizin: Evtl. Operation

Heilpflanzen: Yams-Wurzel, Frauenmantel, Schafgarbe

Hausmittel: Quarkwickel, Schwedenkräuter-Umschlag

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 1, 9, 11

Homöopathie: Conium macalatum D6




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