Trockene Schleimhäute

  
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In den Wechseljahren wird nicht nur die normale Haut trocken, sondern auch die Schleimhäute sind weniger feucht als in früheren Jahren.

In den Augen kann sich das durch augenschmerzen äußern, vor allem in trockener Büroluft bei lang andauernder Bildschirmarbeit.

Durch trockene Schleimhäute in den Atemwegen kann es häufiger zu Erkältungen kommen, wie Bronchitis, Schnupfen, Nebenhöhlenentzündung oder Halsschmerzen.

Auch die Blase neigt wegen der trockenen Schleimhäute eher zu Entzündungen. Manche Frauen erleben in den Wechseljahren erstmalig Blasenentzündungen.

Für viele Frauen ist es jedoch am schlimmsten, dass auch die Scheidenschleimhäute zu Trockenheit neigen. Dadurch wird das Liebensleben oft erheblich beeinträchtigt. Mithilfe eines Gels kann man dieses Problem jedoch beheben und trotz trockener Schleimhäute ein erfülltes Geschlechtsleben genießen.

Gegen die trockenen Schleimhäute hilft einerseits die Behandlung des Östrogenmangels.

Wichtig ist auch, dass man viel Wasser trinkt, damit der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist, um die Schleimhäute gut zu befeuchten.

Wann zum Arzt: Bei schmerzenden Schleimhäuten

Schulmedizin: Hormontherapie

Heilpflanzen: Traubensilberkerze, Aloe vera, Ehrenpreis

Hausmittel: reichlich trinken

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 8

Homöopathie: Bryonia alba D6 - D12, Causticum D6 - D12, Luffa D4 - D12

Edelsteine: Chrysopras, Fluorit, Hämatit

Bachblüten: Heather, Larch



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