Eierstockzysten



Gesundheitsratgeber Wechseljahre

Home
Die Wechseljahre
Phasen
  Prämenopause
  Perimenopause
  Menopause
  Postmenopause
Hormone
  Östrogene
  Progesteron
  Östrogen-Dominanz
  Gestagene
  FSH
  LH
  Testosteron
  Testosteron-Domin.
  Andere Hormone
Beschwerden
Lebensart
  Bewegung
  Entspannung
Naturheilkunde
  Heilpflanzen
  Hausmittel
  Schüssler-Salze
  Homöopathie
  Aromatherapie
  Edelstein-Heilkunde
  Bachblüten
Ernährung
Schulmedizin
  Hormon-Therapie
  Naturident. Horm.
  Medikamente
Wechseljahrsbeschw.
  Antriebsschwäche
  Arthrose
  Bartwuchs
  Belastungs-Inkont.
  Bindegewebsschw.
  Blasenentzündung
  Brustknoten
  Brustschmerzen
  Depressionen
  Eierstockzysten
  Eisenmangel
  Falten
  Gallenbeschwerden
  Gebärmuttersenkung
  Gedächtnisschwäche
  Gelenkschmerzen
  Geschwollene Füße
  Haarausfall
  Hautalterung
  Herzklopfen
  Hitzewallungen
  Juckreiz
  Kopfschmerzen
  Krampfadern
  Libido-Schwäche
  Menstruationsbeschw.
  Migräne
  Muskelschmerzen
  Nachtschweiß
  Ödeme
  Östrogen-Dominanz
  Östrogen-Mangel
  Orangenhaut
  Osteoporose
  PMS
  Progesteron-Mangel
  Reizbarkeit
  Rückenschmerzen
  Schlaflosigkeit
  Schweißausbrüche
  Schwindelgefühl
  Stimmungsschwank.
  Trockene Haut
  Trockene Schleimh.
  Unruhe
  Übergewicht
  Zyklusschwank.
Bücher
Links

Projekte
Impressum


Weil in den Wechseljahren nur noch selten Eier heranreifen, kommt es relativ häufig zu Eierstockzysten.

Diese Zysten entstehen, wenn der Follikel im Eierstock mit aller Kraft, aber vergeblich, versucht, ein Ei reifen zu lassen. Durch die vergebliche Anstrengung des Follikels bläht er sich auf. Der Follikel kann mehrere Zentimeter groß werden, er ist zur Zyste geworden.

Das Vorhandensein einer Zyste verhindert weitgehend die Progesteronproduktion. Dies wiederum verhindert künftige Eisprünge. So kann eine Zyste für geraume Zeit bestehen.

Wenn eine Zyste vorhanden ist, kann es zu sehr langen und starken Blutungen kommen. In manchen Fällen hört die Blutung nicht mehr von selber auf. Dann sollte man unbedingt einen Frauenarzt aufsuchen. Meistens wird eine kurzzeitige Gestagen-Behandlung die Blutung stoppen können.

Manche Frauen bekommen während ihrer Wechseljahre immer wieder neue Zysten. Die Neigung zur Zystenbildung endet, wenn der Eierstock nicht mehr versucht, Eier zu produzieren.

Wann zum Arzt: Bei Beschwerden, z.B. langen oder starken Blutungen

Schulmedizin: Gestagene, Ausschabung, evtl. Eierstockentfernung

Heilpflanzen: Mönchspfeffer, Schafgarbe, Frauenmantel

Hausmittel: Papaya-Kerne kauen, Bockshornklee-Sprossen

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 1, 3, 7

Homöopathie: Agnus castus D2 - D4, Podophyllum D6

Ätherische Öle: Melisse, Schafgarbe

Edelsteine: Achat, Malachit




Home   -   Up