Arthrose



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Durch die Hormonumstellung in den Wechseljahren wird das Bindegewebe unelastischer und schlechter versorgt. Zum Bindegewebe gehören auch Knorpel und Knochen. Daher ist es kein Wunder, das auch die Gelenke in Mitleidenschaft gezogen werden können.

Bei vielen Frauen beginnt während der Wechseljahre eine mehr oder weniger ausgeprägte Arthrose. Bei Arthrose nutzen sich die Knorpelflächen der Gelenke ab. Dadurch kommt es zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Ganz verkehrt wäre es, bei Arthrose die Bewegung vollständig einzustellen. Die Gelenke brauchen Bewegung, um Gelenkschmiere zu bilden. Die Gelenkschmiere schmiert nicht nur die Gelenke, sondern ernährt auch den Knorpel. Dadurch können die Arthrose-Beschwerden wieder nachlassen, wenn man sich regelmäßig bewegt. Natürlich sollte man die Bewegung nicht übertreiben, sondern mit Vorsicht angehen.

Wann zum Arzt: Bei starker Bewegungseinschränkung

Schulmedizin: Schmerzmittel, Salben, Künstliche Gelenke

Heilpflanzen: Teufelskralle, Beinwell, Kampfer

Hausmittel: Regelmäßige Bewegung, Gelatine-Kapseln, Viel trinken, Schwedenkräuter

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 1, 8, 11

Homöopathie: Acidum formicicum D6

Ätherische Öle: Eukalyptus, Kiefer, Wacholder

Edelsteine: Achat, Fluorit, Granat




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