Trockene Haut



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Östrogen sorgt bei Frauen dafür, dass die Haut geschmeidig und gut ernährt ist. Wenn der Östrogenspiegel während der Wechseljahre sinkt, wird die Haut häufig ausgesprochen trocken. Diese Hauttrockenheit tritt oft schon auf, bevor andere Probleme eines Östrogenmangels spürbar werden.

Die Trockenhaut der Haut kann so stark werden, dass sie zu Juckreiz und Ekzemen führt.

Eine reichhaltige Hautpflege ist notwendig, um die Haut in einem möglichst guten Zustand zu halten. Cremes und Lotionen mit Urea haben sich bewährt, um die Feuchtigkeit in der Haut zu halten.

Man sollte auch darauf verzichten, häufig lange warm zu duschen oder zu baden. Vor allem mit Duschgels und Badezusätzen sollte man sehr zurückhaltend sein. Sauber wird man auch durch eine kurze Dusche und Duschgel braucht man eigentlich nur für die besonders schwitzenden Bereiche, z.B. unter den Armen. Die trockene Haut an Rücken, Bauch, Beinen und Armen sollte man nicht durch Duschgel ihres Säureschutzmantels berauben.

Am wirksamsten gegen trockene Haut helfen kurze, kalte Duschen. Zu dieser Maßnahme können sich aber nur wenige Frauen durchringen.

Im Winter sollte man darauf achten, dass die Raumluft nicht zu trocken wird. Im Zweifelsfall braucht man einen Luftbefeuchter, um die Luft feucht zu halten.

Wann zum Arzt: bei Problemen durch trockene Haut

Schulmedizin: Cremes

Heilpflanzen: Aloe vera, Ehrenpreis, Ringelblume

Hausmittel: Kaltes Wasser, reichlich trinken

Schüsslersalze-Behandlung: Nr. 8

Homöopathie: Borax D6 - D12, Causticum D6 - D12, Hepar sulfuris calcareum D6 - D12, Petroleum D6 - D12

Ätherische Öle: Rose

Edelsteine: Chrysopras, Fluorit, Hämatit

Bachblüten: Heather, Larch




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