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Mit seiner Ernährung kann man dazu beitragen, dass man sich in den Wechseljahren möglichst wohl fühlt und nur wenig unter Beschwerden leidet.

Viele Frauen haben in den Wechseljahren auch Probleme, ihr Gewicht zu halten, denn durch den Wegfall der Ei-Produktion verbraucht der Körper etwa 300 kcal weniger pro Tag als in den fruchtbaren Jahren. Außerdem wirken der Progesteronmangel und eine häufig auftretende Schilddrüsenunterfunktion gewichtssteigernd.

Um das Gewicht zu halten oder eventuelles Übergewicht abzunehmen, ist daher eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten notwendig.

Generell gelten auch in den Wechseljahren die allgemeinen Regeln für eine gesunde Ernährung:

·         Möglichst viel Obst und Gemüse, sofern man es verträgt.

·         Vollkorn statt Weißmehl, wenn man es verträgt.

·         Abends möglichst kohlenhydratarm essen (kein Brot, Reis oder Nudeln).

·         Etwa fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten.

·         Essen, nur wenn man hungrig ist.

·         Aufhören mit dem Essen, wenn man satt ist.

·         Fett und Kohlenhydrate etwas reduzieren.

·         Süßigkeiten und Salz-Snacks reduzieren.

·         Zuckerhaltige Limonaden-Getränke reduzieren.

 

Wenn man in der Lage ist, diese Faustregeln einzuhalten, ist schon viel gewonnen.

Besonders förderlich in den Wechseljahren sind Nahrungsmittel, die Phytohormone enthalten. Dazu gehören unter anderem:

 

Karotten

progesteronartig

Kopfsalat

progesteronartig

Papaya

progesteronartig

Alfalfa

progesteronartig und hormon-ausgleichend

Soja

östrogenartig




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